5 posts categorized "Tourismus"

14. Mai 2014

Kennen Sie das Saanenland?

Zur Gemeinde Saanen gehören die Orte Gstaad, Saanen, Saanenmöser, Schönried und Turbach. Mit einer Fläche von 120 Quadratkilometer bilden sie eine der grössten Gemeinden der Schweiz. In etwa 3500 Haushalten wohnen hier rund 8000 Personen übers ganze Jahr.

DSC_0314

Der Wohlstand des Saanenlandes ist dem einträchtigen Nebeneinander der vier Arbeitsbereiche Landwirtschaft, Gewerbe, Dienstleistungen und Tourismus begründet. Der höchste Punkt bildet mit 2542 Meter über Meer das Giferhorn, der tiefste die Rüttischlucht an der Grenze zur Nachbargemeinde Rougemont mit 985 M.ü.M.

DSC_0134

Wissen Sie, warum das Saanenland eine derart harmonische Landschaft ist? Als Gott am Ende des sechsten Tags der Schöpfung die Erde betrachtete, blieb nur noch ein Fleckchen übrig. Noch fehlte dem fast vollendeten Werk seine Signatur. Dazu legte er die rechte Hand auf die letzte ungestaltete Fläche. So entstand das Saanenland: der Daumen für die Saanenmöser, der Zeigfinger für das Turbachtal, der Mittelfinger für das Tal nach Lauenen mit dem gleichnamigen See, der Ringfinger für das Tal nach Gsteig und schliesslich der kleine Finger fürs Chalberhöni.

 

27. Januar 2012

Im Rückwärtsgang den Steilhang hinunter

Seit dem 5. Januar führt BMW Schweiz seine Wintertrainings auf dem Flugplatz Saanen durch. Seit 17 Jahren finden die Trainings im Saanenland statt  und bringen so jährlich zwischen 500 und 550 Gäste in die Region. Ein Tag beim Wintertraining in Gstaad - Saanen:

  BMW3               BMW4               DSC_7077           
Den Hang zur Geschwindigkeit hat Steffi von Siebenthal immer noch. Die Snowboardweltmeisterin aus dem Jahr 2001 liess es sich am vergangenen Mittwoch nicht nehmen, beim BMW-Wintertraining teilzunehmen und wagte sich an Drifts auf der nass-kalten Fahrbahn. Dabei kam sie auch manchmal ganz schön ins Schleudern. Auch Daniel Leuenberger vom Hotel Solsana hatte Spass beim Driften auf dem Flugplatzgelände. Doch es geht bei dem Wintertraining nicht nur um den Spass am Autofahren und das Austesten der neuesten BMW-Modelle. «Haptsächlich geht es darum, den Teilnehmern Sicherheit im Strassenverkehr zu vermitteln. Wie meistere ich Situationen im Verkehr bei Eis und Schnee? Welche technischen Systeme helfen mir und wie kann ich sie einsetzen?», seien die Hauptthemen der Trainings, so Veranstalter Klaus Töpfer.

BMW1               BMW5               BMW7

Wissenswertes im Theorieteil:

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hatte es viel Neuschnee gegeben. Viel zu tun also auch für Hans Allemann vom Alpinzentrum Gstaad, der mit seinem Team für die Präparation des Geländes zuständig ist. «Am liebsten haben wir es eigentlich, wenn es wenig Schnee hat, dafür aber eiskalt ist», erklärte Töpfer. «Auf einer eisharten Piste ist der Gripp der Reifen besser.»

Wissenswertes gab es für die 30 Teilnehmer bereits im Theorieteil zu erfahren. Was genau passiert bei Lastwechseln, Lenkmanövern und Gefahrenbremsung? «Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h beträgt 15 Meter, das entspricht drei Autolängen. Bei Schnee sind es schon 46 Meter. Auf Eis sind es 138 Meter», erklärte Thomas Karl von BMW Deutschland bevor es für die Teilnehmer in die Autos ging. Welchen Unterschied es ausmacht, ob man mit Winterreifen oder ohne fährt, verdeutlichte Karl ebenso: «Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h beträgt der Bremsweg mit Winterreifen 67 Meter. Mit Sommerreifen kommen Sie erst nach 108 Metern zum Stehen und All-Terrain-Reifen brauchen 82 Meter.»

BMW6               BMW2               BMW8

Das Auto im richtigen «Griff»

Zu Beginn der praktischen Übungen lernten die Teilnehmer erst einmal, wie man in einem Auto «richtig» sitzt. Dann habe man ein Auto gerade in unsicheren Situationen im Strassenverkehr auch besser im Griff. Wer sich im Auto zurücklehnt wie auf einer Harley, habe jedenfalls nicht die sicherste Position, erklärten die Instruktoren. Im Slalomparcours ging es um das richtige Lenkverhalten. Dann wurden verschiedene Brems- und Kurvenmanöver geübt, Hindernisse umfahren das Fahren auf verschiedenen Belägen ausprobiert. Auf einer Fahrbahn, die unterschiedlich präpariert war, konnte gedriftet werden. Dabei wurde getesten, wie das Auto auf rutschigem Untergrund im physikalischen Grenzbereich reagiert. Am meisten Spass bereitete den Teilnehmern die Fahrt durch unwegseames Gelände mit den Offroad-Modellen der Automarke. Thomas Karl konnte dabei den richtigen und gefühlvollen Umgang in schwierigem Terrain vermitteln. Die ein- und ausgeschalteten Regelwerke der Autos zeigten zudem, wie sich das Verhalten der Fahrzeuge verändern kann.

Abfahrt im Rückwärtsgang

«Autofahren macht hungrig», war der allgemine Tenor der Teilnehmer vor der Mittagspause. Für das Catering während des gesamten BMW-Wintertrainings ist unser Schwesterhotel Landhaus und die Alpine Lodge zuständig. Nach der wohlverdienten Stärkung ging das Training dann weiter. Und wer von den Teilnehmern hätte geglaubt, sich zu wagen, im Rückwärtsgang einen Steilhang hinunter zu fahren? Am späten Nachmittag hatten dann alle das gute Gefühl, sich in diesem Winter bedeutend sicherer im Strassenverkehr bewegen zu können.

 

10. Juli 2011

Mit dem GPS auf Schatzsuche: So ist Wandern auch des Nachwuchs Lust

Die Alpine Lodge Gstaad-Saanen schiebt dem Wander-Verdruss der Kinder einen Riegel vor. Mit dem GPS ausgerüstet geht es los auf die spannende Schatzsuche – natürlich per Pedes. 

     Ic-mapping          Cf-PN62STTOPOlg         Images

Wie wiit isch es no? Ich mag nüme! Das isch mega langwilig! Überhaupt nöd cool!

Der Unmut macht sich schon bei der Planung des Tagesprogramms breit. Und spätestens wenn es gilt, den Rucksack zu packen und das entsprechende Schuhwerk zu schnüren, erreicht das Nörgeln beim Nachwuchs einen ersten Tiefpunkt. Wanderfreudige Eltern können mehr als nur ein Lied darüber singen, wie schwer es ist, die Jungmannschaft für die angesagte Wanderung aus dem Haus zu locken, geschweige denn zu begeistern. Und weil das Jammern oftmals auch unterwegs nicht enden will, sinkt die Freude am prächtigen Wandererlebnis auch bei den Eltern schon bald ins Mittelmass und tiefer.

Das muss nicht sein! Die Alpine Lodge Gstaad-Saanen hat für ihre Gäste ein Angebot lanciert, welches den Kindern eine spannende, abwechslungsreiche und «leichtfüssige» Wanderung verspricht – und auch die «grossen Kinder» haben sicher ihren Spass daran:

«GPS-Wandern verbunden mit Schatzsuche» heisst die Zauberformel für die Wanderfamilie. Ausgerüstet mit einem GPS-Gerät (Global Positioning System) des renommierten Spezialisten Garmin geht es los auf die «elektronische Schnitzeljagd». Dabei nehmen die handlichen GPS-Empfänger Kontakt mit mehreren Satelliten auf und lotsen die Wanderer durch das wunderschöne Saanenland oder angrenzende Regionen. Nun heisst es Suchen der fünf versteckten Schätze, die in den Wäldern verscharrt, an Geländer geknotet oder auf andere Art zwar gut versteckt, aber mit einigem Geschick eben doch auffindbar sind.

Zur Freude der Nachwuchswanderer finden sich in den Schatztruhen etwa ein Malbuch, ein Kompass, Farbstifte, Plastik-Tierchen oder andere kleine Belohnungen.

Die «elektronischen Schatzsuchen» sind auf fünf unterschiedlichen Routen ausgelegt, u.a. auch am Lauenensee, in der Gegend um Rougemont oder auf dem Rellerli. Die kürzeste Schatzsuche dauert etwa eine Stunde, die längste GPS-Wanderung rund vier Stunden. Die Ausleihe der GPS-Geräte ist für die Gäste der Alpine Lodge kostenlos.

31. März 2011

Love Story auf dem Wasserngrat

Legendäre Skitrophäen, megasteile Abfahrten, Adleraussichten und Genusstouren. Dies verbindet man mit dem Wasserngrat mit seiner roten, blauen und schwarzen Piste, dem Gourmet-Restaurant auf der Bergspitze und den prominenten Gästen. 

Images
Ein kosmopolitischer Club:

Das grosse Wasserngrat "Derby" galt als grosses Skisportereignis -, wohl vor allem dem begeisterten "Rita - Hayworth-Cup" wegen. Diese Trophäe wurde von der damals weltberühmten Hollywood-Diva Rita Hayworth, welche auch ein langjähriger Gstaad-Gast war, gestiftet. Auch andere namenhafte Persönlichkeiten fühlen sich seit Jahren auf dem Wasserngrat zu Hause. 1956 gründeten begeisterte englische Touristen sogar den "Eagle Club", welcher heute noch existiert und Members aus ganz Europa zählt. Dem milionenschweren Club sind auch die heutigen Freuden zu verdanken: Die Bahn wurde zu 90% von den "Eagel's" finanziert. Es wird gemunkelt, dass sogar ein Agent der britischen Mission zu den Gönnern gehört...

Der Erlebnisberg für Liebhaber

Es ist ein echter Geniesserberg. Damit meint jeder die rote, blaue und schwarze Piste sowie die moderne Bahn und das Top - Bergrestaurant. Auch die Rundsicht auf der Terrasse scheint für Könige gemacht zu sein. Die Talstation Gstaad/Bissen ist leicht mit dem Auto zu erreichen. Von dort fährt die Bahn innerhalb von sechs Minuten zum Gipfel. Das non plus ultra für Sportler ist der " Tiger Run". "Wer einmal auf dem Wasserngrat gefahren ist, kommt immer wieder hieher zurück". 

Wie's scheint eine Love-Story der ganz besonderen Art. 

18. November 2010

Ein Profi am Werk - in der Salomon-Station der Alpine Lodge

Breite Pisten, blauer Himmel, tiefverschneite Hänge und die Alpine Lodge Gastfreundschaft. Zum absoluten Glück eines Wintersportlers gehört nur noch die Ausrüstung. Wer sie nicht hat, findet das Richtige in der Salomon – Station in der Alpine Lodge. Images-6
Skier, Schuhe, Schneeschuhe, Snowboards, Schlitten und diverse Accessoirs. Die Salamon – Station der Alpine Lodge - nur wenige Stufen vom Hoteleingang entfernt – hat für jeden Schneehungrigen das passende Sportgerät. Ob mieten oder kaufen – das Wichtigste bei der Auswahl bleibt die Beratung. Und da ist Gusti Oehrli der ehemalige Weltcup – Skirennfahrer und Bergführer sowie Skilehrer der absolute Profi.

Er kennt und testet das neuste und beste Material und weiss über Trends Bescheid. „Das Sportgerät muss aber auch richtig eingesetzt werden“, so der Profi. Wer auf der breiten Eggli-Saanen-Piste einmal so richtig in die Kurve liegen möchte, erhält bei Gusti den Fun-Carver.  Gusti zeigt wie’s geht. Oder soll es lieber auf einem Brett sein? Auch Snowboardern verhilft der Experte zum ultimativen Schwung. Der Einheimische kennt die Gegend wie seine Westentasche und gibt Sportfreunden gerne Insidertipps mit auf den Weg ins Wintersportsgebiet. Ein Besuch in der Salomon – Station lohnt sich daher auf jeden Fall. 

Der heisse Schliff

Ist die eigene Skiausrüstung bergtauglich? Wer kurzfristig nach scharfe Kanten und einen heissen Schliff haben möchte, klopft in der Salomon – Station bei Gusti an. Er kontrolliert und präpariert und führt sämtliche Reparatur- und Servicearbeiten durch.  Einem erfolgreichen Skiausflug steht nichts mehr im Wege. 

Salomon               Images-4               Salomon2





Kategorien


Meine weiteren Konten

Facebook Google Plus