11 posts categorized "Saanen"

01. Mai 2012

News aus der Alpine Lodge Gstaad Saanen

Winter 2011/12

Mit der Mitte April zu Ende gehenden Wintersaison 2011/12 sind wir trotz spät aber dann umso stärker einsetzendem Schneefall, unsicherer Wirtschaftslage und starkem Franken sehr zufrieden. Mit einer Zimmerbelegung von 85 Prozent im Januar und 94 Prozent im Februar konnten wir eine sehr gute Auslastung verzeichnen. Die Umsätze konnten im Winter 2011/2012 um 3 Prozent gesteigert werden.

TS_LIF_ALPINLODGE_D60147

Sommer 2012

Der Sommersaison 2012 sehen wir, trotz anhaltender Frankenstärke und wegen der unsicheren Wirtschaftslage eher zurückhaltendem  Konsumverhalten zuversichtlich entgegen. Die Nachfrage verläuft sehr gut und zum jetzigen Zeitpunkt liegen die Buchungsstände für die Monate Juni, Juli und August über den Vergleichswerten des Vorjahrs.

Hotel Sommer 2009

News

Vor zwei Wochen hat uns die „Sternekommission“ von Hotelleriesuisse geprüft und die Alpine Lodge mit stolzen 451 Punkten bewertet (ein Drei-Sterne-Haus muss min. 250 Punkte und ein Vier-Sterne-Haus min. 350 Punkte erreichen). Weil dies eher unserer gelebten Philosophie entspricht, werden wir es aber trotzdem bei drei Sternen belassen und das Haus als „Drei-Sterne Superior“ im Markt positionieren. Weiterhin ganz nach dem Motto: Lieber die Erwartungen der Gäste übertreffen!

Neu:

Unter dem Motto «Unbezahlbarer Mehrwert» bietet die Alpine Lodge ihren Gästen während der Sommersaison die kostenlose Teilnahme an der Outdoor-Programm des Alpinzentrums Gstaad an. Zur Auswahl stehen Aktivitäten wie beispielsweise Flossbauen für Kinder, Familien-Rafting, Schnupperklettern, Klettersteig, Abseilen, Flying Fox, Trottinett-Abfahrt, Piraten-Schatzsuche und mehr. Sämtliche Aktivitäten werden von professionell ausgebildeten Mitarbeitern des Alpinzentrums begleitet und werden unter Befolgung der strengen Sicherheitsvorschriften durchgeführt.

Neu:

Gäste der Alpine Lodge können sich kostenlos ein iPad ausleihen mit über 40 geladenen Spielen ausleihen. Auf den iPads können auch Zeitungen gelesen, Skype genutzt werden und vieles mehr.

Neu:

Um das wunderschöne Saanenland auf sportliche aber dennoch entspannende und erholsame Weise zu entdecken, stehen den Gästen der Alpine Lodge nun auch Elektro-Velos der Marke Flyers zur Verfügung.

Neu:

Wanderverdruss beim Nachwuchs? Nicht in der Alpine Lodge. «GPS-Wandern verbunden mit Schatzsuche» heisst die Zauberformel für die Wanderfamilie, welches den Kindern eine spannende, abwechslungsreiche und «leichtfüssige» Wanderung verspricht – und auch die «grossen Kinder» ihren Spass daran haben. Ausgerüstet mit einem kostenlos ausgeliehenen Garmin-GPS-Gerät (Navigationsgerät) geht es auf die «elektronische Schnitzeljagd».

Investitionen

Im Herbst 2011 wurden einige weitere Zimmer komplett renoviert und neu möbliert. Ebenfalls wurde die Küche mit neuen Geräten ausgestattet, die Neugestaltung des Eingangsbereichs fertig gestellt und auch die Aussenfassade hat ein neues Outfit erhalten.

Auch im laufenden Jahr stehen weitere Investitionen auf dem Programm:

Mit einem Investitionsvolumen von CHF 240'000.- werden sämtliche Badezimmer erneuert und mit einer innovativen Technologie ausgestattet. Dank der «Kombination» von Lavabo und Toilette kann spürbar Wasser gespart werden. Das System filtert das Abwasser aus dem Wachbecken und verwendet es anschliessend für die Toilettenspülung.

Erneuert wird auch das ganze Heizungssystem. Für dieses Projekt sind Investitionen von CHF 280'000.- budgetiert.

10. Juli 2011

Mit dem GPS auf Schatzsuche: So ist Wandern auch des Nachwuchs Lust

Die Alpine Lodge Gstaad-Saanen schiebt dem Wander-Verdruss der Kinder einen Riegel vor. Mit dem GPS ausgerüstet geht es los auf die spannende Schatzsuche – natürlich per Pedes. 

     Ic-mapping          Cf-PN62STTOPOlg         Images

Wie wiit isch es no? Ich mag nüme! Das isch mega langwilig! Überhaupt nöd cool!

Der Unmut macht sich schon bei der Planung des Tagesprogramms breit. Und spätestens wenn es gilt, den Rucksack zu packen und das entsprechende Schuhwerk zu schnüren, erreicht das Nörgeln beim Nachwuchs einen ersten Tiefpunkt. Wanderfreudige Eltern können mehr als nur ein Lied darüber singen, wie schwer es ist, die Jungmannschaft für die angesagte Wanderung aus dem Haus zu locken, geschweige denn zu begeistern. Und weil das Jammern oftmals auch unterwegs nicht enden will, sinkt die Freude am prächtigen Wandererlebnis auch bei den Eltern schon bald ins Mittelmass und tiefer.

Das muss nicht sein! Die Alpine Lodge Gstaad-Saanen hat für ihre Gäste ein Angebot lanciert, welches den Kindern eine spannende, abwechslungsreiche und «leichtfüssige» Wanderung verspricht – und auch die «grossen Kinder» haben sicher ihren Spass daran:

«GPS-Wandern verbunden mit Schatzsuche» heisst die Zauberformel für die Wanderfamilie. Ausgerüstet mit einem GPS-Gerät (Global Positioning System) des renommierten Spezialisten Garmin geht es los auf die «elektronische Schnitzeljagd». Dabei nehmen die handlichen GPS-Empfänger Kontakt mit mehreren Satelliten auf und lotsen die Wanderer durch das wunderschöne Saanenland oder angrenzende Regionen. Nun heisst es Suchen der fünf versteckten Schätze, die in den Wäldern verscharrt, an Geländer geknotet oder auf andere Art zwar gut versteckt, aber mit einigem Geschick eben doch auffindbar sind.

Zur Freude der Nachwuchswanderer finden sich in den Schatztruhen etwa ein Malbuch, ein Kompass, Farbstifte, Plastik-Tierchen oder andere kleine Belohnungen.

Die «elektronischen Schatzsuchen» sind auf fünf unterschiedlichen Routen ausgelegt, u.a. auch am Lauenensee, in der Gegend um Rougemont oder auf dem Rellerli. Die kürzeste Schatzsuche dauert etwa eine Stunde, die längste GPS-Wanderung rund vier Stunden. Die Ausleihe der GPS-Geräte ist für die Gäste der Alpine Lodge kostenlos.

29. Mai 2011

Die 125 besten Hotels der Schweiz - die Alpine Lodge ist wieder mit dabei!

So wurde bewertet:


Karl Wild ist Verfasser des Hotel-Ratings der SonntagsZeitung, das zum zehnten Mal erscheint. Er und sein Team, ein Dutzend Spezialisten aus Hotellerie und Tourismus sowie Vielreisende, haben alle im Hotel-Rating aufgeführten Häuser besucht. Um die Chancengleichheit zu wahren, werden nur Hotels mit mindestens zwölf Zimmern und eigenem Restaurant aufgenommen.

Images

Wichtigste Grundlage für das Rating bilden die folgenden Kriterien:

- Wertung der massgeblichen Hotel- und Restaurantführer
- Qualitätskontrollen führender Hotelvereinigungen
- Investitionstätigkeit
- Gastfreundschaft
- Charisma und Innovationsfreude des Hoteliers
- Charakter und Originalität des Hauses
- Lage, Umgebung und Freizeitangebot
- Preis-Leistungs- Verhältnis
- Kategorienspezifische Angebote
- Subjektiver Gesamteindruck

31. März 2011

Alpine Spa @ Alpine Lodge

Die Quelle des Guten im Alpine Spa der Alpine Loge

TS_LIF_ALPINLODGE_D44341               TS_LIF_ALPINLODGE_D44359              TS_LIF_ALPINLODGE_D44338

Von Sanarium bis türkischen Dampfbad und Finnische Sauna - Sie haben bei Ihrem Ferien neu in der Alpine Lodge die grosse Auswahl. Schwitzen Sie sich fit im neuen Alpine Spa der Alpine Lodge.

Den Duft von naturbelassenem Holz aufnehmen, die Wärme genießen, die Entspannung der Muskeln spüren und das ruhiger werden des Atem fühlen - diesen Zustand gönnen Sie sich im Sanarium  oder in der richtig heissen Finnischen Sauna.

Gerade in der winterlichen Jahreszeit, wenn die Kälte den Organismus belastet, braucht der Körper viel Wärme.

Nach einem sportlichen Ferientag in den Saanenländer Bergen finden Sie in der Saunalandschaft den idealen Ort zur Regeneration. Für den "vollen Genuss" ist der Aufguss in der Finnensauna ein Höhepunkt ihres Saunagangs: Kräftige Naturaromen regen den Kreislauf an, unterstützen den Entschlackungsprozess und pflegen sowohl Haut als auch Atmungsorgane.

Öffnungszeiten des Alpin Spa: Täglich von 15:00 bis 21.00 Uhr. Bei Schlechtwetter heizt das Wellness-Team der Alpine Lodge die Sauna schon früher ein.

07. Februar 2011

Heisse Kufen und 16 schnelle Beine

Minusgrade, Schnee und Eis: Nichts hält den Husky ab, immer weiter zu laufen. Verena Linder und René Minartz von Loschadej’s Huskypower in Weissenburg (BE) organisieren nicht einfach Schlittenhundetouren. Sie führen den Gast in die Welt der Vierbeiner ein.

Images
Lautes Gebell ertönt, kaum nähert man sich dem noch unbespannten Schlitten. Freudig warten die Hunde auf ihren Einsatz. Grosse Augen staunen den Besucher an. Einige von ihnen in jenem Blau, für das die Huskys berühmt sind.

 „Unsere Hunde stammen von einer ursprünglichen Linie ab und sind vorwiegend in Wolfsfarben gemustert“, erklärt Verena Linder von Loschadej’s Huskypower. Das Faszinierende am Schlittenhund ist sein unbedingter Wille zu laufen. Leider werden die nordischen Hunde in unseren Breitengraden vor allem aufgrund ihrer Schönheit geschätzt. Dass sie weit mehr zu bieten haben, zeigen die acht Grönlandhunde und 17 sibirischen Huskys von Loschadej’s Huskypower.

 Schlittenhunde müssen über enorme mentale und körperliche Fähigkeiten verfügen. Bei gutem Training ist es möglich, dass sie einen Schlitten während 24 Stunden über 200 Kilometer ziehen. Dieser kann dabei bis zu 50 Kilogramm schwer sein. In kurzen Rennen erreichen Gespanne eine Geschwindigkeit von 40 km/h.

Images-3               Images-2               Images-1

Huskys = Hochleistungssportler

Auch wenig Nahrung reicht dem Husky aus, um härtesten Anstrengungen zu widerstehen. „Schlittenhunde sind Hochleistungssportler“, betont Verena Linder, „was sie fressen wird extrem gut verwertet“. Daher benötigen Hunde weniger Futter als ein normaler Haushund. Begehrte Delikatesse sind Pansen (Kuhmagen), die es jedoch nur zur Abwechslung gibt.

 Jeder an seinem Platz

Aussergewöhnlich ist auch ihre Gespannsart. Die Hunde bilden einen Fächer. An engen Stellen spannt man die Schlittenhunde im Platz sparendem Tandem ein. Die notwendigen Eigenschaften der Hunde hängen von der Position im Gespann ab. Die Teams bestehen aus Leader (dem Leithund) , Weehler (dem Hund direkt vor dem Schlitten) und Swinger (den Hund dazwischen). An den Leader werden die höchsten Ansprüche gestellt. Neben seiner körperlichen Stärke – gerade im Tiefschnee verrichtet er die meiste Arbeit – muss er auch mit dem Musher (Gespannfahrer) kommunizieren können. Der Vierbeiner verfügt über einen erstaunlichen Orientierungssinn. Der Leader findet selbstständig den richtigen Weg. Nur in zweifelhaften Situationen greift der Musher ein. Oft erkennt ein Leithund nach Jahren einen früher gelaufenen Weg.

Das Alphatier im Gespann eindeutig der Mensch. „Die Huskys akzeptieren unsere Position“ , erklärt Verena Linder, „nur so können wir vermeiden, dass im Rudel Macht und Rangordnung entstehen“.

 Frühzeitige Reservationen sind empfohlen, die Alpine Lodge übernimmt das gerne. 

 

26. Januar 2011

Neue Gondelbahn in Rekordzeit

Images               Images-2               Images-3

Man schrieb den 16. Januar 2010, als die 26-jährige Gondelbahn auf die Videmanette wegen eines technischen Zwischenfalls das Zeitliche segnete. Vom Beschluss des Verwaltungsrats der Bergbahnen Destination Gstaad AG für einen Neubau bis zur Inbetriebnahme am 24. Dezember 2010, genügten lediglich 300 Tage.

Nach der Analyse verschiedener Anlagenkonzepte fiel der Entscheid für den Bau einer kuppelbaren Achter-Gondelbahn mit leicht geänderter Linienführung und ohne Mittelstation. Die Standorte der neuen Berg- und Talstation sind identisch geblieben, wenngleich auch um einiges grösser als ihre Vorgänger. Eine zusätzliche Komfortverbessserung verspricht der Ausgang von der Bergstation auf die Skipisten. Dieser führt in Zukunft durch einen Tunnel und nicht mehr über die Sonnenterrasse des Bergrestaurants.

Die neue Bahn mit ihren komfortablen Achter-Gondeln überwindet auf einer Länge von 3094 Meter eine Höhendifferenz von 1183 Meter. Die Fahrzeit von Rougemont auf die Videmanette – auch die Dolomiten von Gstaad genannt – beträgt zehn Minuten. Für den Skiplausch ist die neue Bergbahn von besonderer Bedeutung, dient sie doch als der westliche Haupteinstiegspunkt in das 70 km Pisten umfassende Teilgebiet Eggli – La Videmanette.

18. November 2010

Ein Profi am Werk - in der Salomon-Station der Alpine Lodge

Breite Pisten, blauer Himmel, tiefverschneite Hänge und die Alpine Lodge Gastfreundschaft. Zum absoluten Glück eines Wintersportlers gehört nur noch die Ausrüstung. Wer sie nicht hat, findet das Richtige in der Salomon – Station in der Alpine Lodge. Images-6
Skier, Schuhe, Schneeschuhe, Snowboards, Schlitten und diverse Accessoirs. Die Salamon – Station der Alpine Lodge - nur wenige Stufen vom Hoteleingang entfernt – hat für jeden Schneehungrigen das passende Sportgerät. Ob mieten oder kaufen – das Wichtigste bei der Auswahl bleibt die Beratung. Und da ist Gusti Oehrli der ehemalige Weltcup – Skirennfahrer und Bergführer sowie Skilehrer der absolute Profi.

Er kennt und testet das neuste und beste Material und weiss über Trends Bescheid. „Das Sportgerät muss aber auch richtig eingesetzt werden“, so der Profi. Wer auf der breiten Eggli-Saanen-Piste einmal so richtig in die Kurve liegen möchte, erhält bei Gusti den Fun-Carver.  Gusti zeigt wie’s geht. Oder soll es lieber auf einem Brett sein? Auch Snowboardern verhilft der Experte zum ultimativen Schwung. Der Einheimische kennt die Gegend wie seine Westentasche und gibt Sportfreunden gerne Insidertipps mit auf den Weg ins Wintersportsgebiet. Ein Besuch in der Salomon – Station lohnt sich daher auf jeden Fall. 

Der heisse Schliff

Ist die eigene Skiausrüstung bergtauglich? Wer kurzfristig nach scharfe Kanten und einen heissen Schliff haben möchte, klopft in der Salomon – Station bei Gusti an. Er kontrolliert und präpariert und führt sämtliche Reparatur- und Servicearbeiten durch.  Einem erfolgreichen Skiausflug steht nichts mehr im Wege. 

Salomon               Images-4               Salomon2

08. November 2010

Im Hexenkessel für den guten Appetit

Kochen heisst,  minutiös planen, da können auch Hobbyköche ein Wort mitreden. Ein Tag mit Küchenchef der Alpine Lodge René Schmeer und sein Team. 

Rata_koeche_DW_Kult_396984p

Montag, 08:00 Uhr: René Schmeer kommt nach dem freien Wochenende in die Alpine Lodge Küche. Und schon muss er notfallmässig an die Arbeit. Die Sandwiches für ein Catering des Eventanbieters Alpinzentrums Gstaad sind nicht bereit. Jemand aus seinem Team hat den Auftrag übersehen.

Trotz minutiöser Planung passiert immer wieder Unvorhergesehens. Für einen dichtgedrängten Tag wie heute, 40 zusätzlichen 3-Gang-Businessmenus am Mittag, einem Grill-Lunch für weitere 30 Personen und 65 Halbpensions-Menüs am Abend, da können Unachtsamkeiten fatale Folgen haben.

Nach der ersten Aufregung nimmt René Schmeer seine vorgesehene Arbeit in Angriff. Im Büro stapeln sich Ordner mit Listen, fein säuberlich vorbereitet, mit deren Hilfe der Küchenchef optimal planen und einkaufen kann.

08:30 Uhr: Rundgang im Kälteraum, im Freezer und im Tagesfrigo im Untergeschoss: Lamm, Fisch, Fleisch, Milch, Käse, Eier alles wird in wenigen Minuten überprüft. Zurück in der Küche, erledigt René Schmeer die ersten Telefonate mit den Lieferanten.

09:00 Uhr: Rapport. Wenige Worte zum Ablauf am Vorabend. Dann wird nochmals der Tagesablauf diskutiert. Die Vorbereitungen des Koch-Teams haben natürlich schon begonnen. Jeder weiss, was er zu tun hat. Dennoch für die 40 zusätzlichen 3-Gang-Menüs ist ein spezieller Aufwand notwendig. Ein Muster für den Avocado-Fächer mit Salaten als Vorspeise wird präpariert, ebenfalls für das Dessert mit acht verschiedenen Früchten und drei Glacés. Und nicht vergessen, einmal salzlos als Hauptspeise. Für den Hauptgang wird das Gemüse noch vorgekocht, sowie Kalb und Schwein angebraten. Das Rind des Trois-Filet kommt erst kurz vor dem Service auf den Teller. Nochmals wird der Ablauf besprochen.

09:15 Uhr René Schmeer ist wieder am Telefon. In der Küche wird ein Gang höher geschaltet. Die Köche beginnen mit den letzten Vorbereitungen. Früchte präparieren, Gemüse kochen, Avocados schneiden, Salate waschen. Der Tag hat nun richtig begonnen. Ueberall herrscht Kessel- und Geschirrtreiben. Es wird lauter. Eine weitere Viertelstunde später hat René Schmeer alles Notwendige zusammen bestellt. Während der Kaffeepause um 09:45 Uhr wird deutlich, dass für die Avocado-Zubereitung Not am Mann ist. Das Team ist infolge Krankheit unterbesetzt. René Schmeer packt den Schäler, hilft seinem Mitarbeiter. Nach einer Stunde ist die Vorspeise bereit. Kaum ist er hier fertig, wechselt er zum Hauptgericht. Nochmals werden die Oefen getestet. Das Gemüse gekostet. Alles in Ordnung. Weitere 20 Minuten hilft er, die Teller zu garnieren. Wo ist das salzlose?

Zwischendurch verschwindet René Schmeer in sein Büro und erledigt die letzten Bestellungen. Mittlerweile ist es 11:30 Uhr. In der Küche scheppert es. Die Desserts werden aufgereit. Glacékugeln müssen abgestochen und im Frigo zwischengelagert werden. Mango fehlt. Schnell nachrüsten. 11:55 Uhr: Die Vorspeise erhält mit der Vinaigrette den letzten Schliff. René Schmeer schaut auf die Uhr. Er organisiert, sagt, wer welchen Handgriff tun muss, wenn die 40 Essen auf einmal ausgegeben werden müssen. Noch ist es nicht soweit. Unterburch. Das Seminar dauert etwas länger, das Mittagessen verschiebt sich um mindestens 20 Minuten.

12:40 Uhr: Der Startschuss erfolgt. Kochhände schieben, schöpfen, drehen, wenden, geben den letzten Schliff am Trois Filets. Die Hektik hat ihren Höhenpunkt erreicht. Nach fünfzehn Minuten ist der Spuk vorüber. Im stehen isst René Schmeer, testet, ist zufrieden, möchte das nächste Mal aber etwas anderes ausprobieren.

René Schmeer freut sich heute auf einen geruhsamen Abend. Die 65 Menüs am Abend schafft seine Crew auch ohne ihn.   

 

23. September 2010

Jetzt geht’s los!!

Dass wir diesen Herbst die Läden bereits am 26. September herunterrollen hat einen guten Grund. Nicht etwa, dass wir frühzeitiger als in den vergangenen Jahren in die Ferien abschleichen. Ganz im Gegenteil: von der etwas längeren Pause sollen einzig und allein Sie, also unsere geschätzten Gäste, profitieren. 

G_KLAFS_Pfitzenmeier_Neustadt_Sauna_Sternenhimmel

Wie das? Ganz einfach: Kaum befinden sich die letzten Sommergäste rundum zufrieden und erholt auf dem Heimweg, ziehen bei uns die Handwerker und Bauarbeiter ein. Aber keine Angst. Nur vorübergehend und für knapp drei Monate. In dieser Zeit wird unser Wellness- und Fitnessbereich einer gründlichen Erneuerung und Renovation unterzogen.

Mit Beginn der Wintersaison am 17. Dezember 2010 erwartet Sie u.a. neu ein Sanarium (das ist eine nicht ganz so heisse Sauna), neu ein türkisches Dampfbad, neu eine finnische Sauna, neu ein Ruheraum, komplett neu gestaltete Garderoben, einem ebenso komplett neu gestalteten Wellness-Eingangsbereich, Massage- und Solariumraum. Und selbstverständlich präsentiert sich das neue Wellnesscenter in einer gediegen designten Atmosphäre. Hier bleibt gar nichts anderes, als sich umgehend wohl zu fühlen und dem Relaxen und Auftanken hinzugeben.

07. September 2010

Hotel-Video von Steve Walker

Diese Film-Premiere dürfen Sie auf keinen Fall verpassen: Mitte September schalten wir auf dieser Plattform unser neues Hotel-Video auf. Regisseur des Streifens ist kein geringerer als Steve Walker. Der Berner Regisseur, Produzent und Filmemacher gilt als eine der grossen einheimischen Nummern. 

Steve Walker

So hat er u.a. am Internationalen Filmvestival Locarno 2006 den «Pardino Argento» für den Kurzfilm «Aschenbrüder» abgeräumt und erhielt für diesen Streifen beim Schweizer Filmpreis 2007 die «Nomination bester Kurzfilm» und am Internationalen Kurzfilmfestival Landshut 2007 den «Publikumspreis». Am Filmfestival Spiez/Thun 2005 durfte Steve Walker den «Goldenen Drachen» für den Kurzfilm «Dobro Pivo» in Empfang nehmen. 

Aus unserer Sicht heisst Steven Walkers bester Film aber zweifelsfrei «Alpine Lodge. Hier ist alles, ausser gewöhnlich!» Also nichts wie los und sein neustes Werk erleben...





Kategorien


Meine weiteren Konten

Facebook Google Plus