17 posts categorized "Gstaad"

26. Januar 2011

Neue Gondelbahn in Rekordzeit

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Man schrieb den 16. Januar 2010, als die 26-jährige Gondelbahn auf die Videmanette wegen eines technischen Zwischenfalls das Zeitliche segnete. Vom Beschluss des Verwaltungsrats der Bergbahnen Destination Gstaad AG für einen Neubau bis zur Inbetriebnahme am 24. Dezember 2010, genügten lediglich 300 Tage.

Nach der Analyse verschiedener Anlagenkonzepte fiel der Entscheid für den Bau einer kuppelbaren Achter-Gondelbahn mit leicht geänderter Linienführung und ohne Mittelstation. Die Standorte der neuen Berg- und Talstation sind identisch geblieben, wenngleich auch um einiges grösser als ihre Vorgänger. Eine zusätzliche Komfortverbessserung verspricht der Ausgang von der Bergstation auf die Skipisten. Dieser führt in Zukunft durch einen Tunnel und nicht mehr über die Sonnenterrasse des Bergrestaurants.

Die neue Bahn mit ihren komfortablen Achter-Gondeln überwindet auf einer Länge von 3094 Meter eine Höhendifferenz von 1183 Meter. Die Fahrzeit von Rougemont auf die Videmanette – auch die Dolomiten von Gstaad genannt – beträgt zehn Minuten. Für den Skiplausch ist die neue Bergbahn von besonderer Bedeutung, dient sie doch als der westliche Haupteinstiegspunkt in das 70 km Pisten umfassende Teilgebiet Eggli – La Videmanette.

18. November 2010

Ein Profi am Werk - in der Salomon-Station der Alpine Lodge

Breite Pisten, blauer Himmel, tiefverschneite Hänge und die Alpine Lodge Gastfreundschaft. Zum absoluten Glück eines Wintersportlers gehört nur noch die Ausrüstung. Wer sie nicht hat, findet das Richtige in der Salomon – Station in der Alpine Lodge. Images-6
Skier, Schuhe, Schneeschuhe, Snowboards, Schlitten und diverse Accessoirs. Die Salamon – Station der Alpine Lodge - nur wenige Stufen vom Hoteleingang entfernt – hat für jeden Schneehungrigen das passende Sportgerät. Ob mieten oder kaufen – das Wichtigste bei der Auswahl bleibt die Beratung. Und da ist Gusti Oehrli der ehemalige Weltcup – Skirennfahrer und Bergführer sowie Skilehrer der absolute Profi.

Er kennt und testet das neuste und beste Material und weiss über Trends Bescheid. „Das Sportgerät muss aber auch richtig eingesetzt werden“, so der Profi. Wer auf der breiten Eggli-Saanen-Piste einmal so richtig in die Kurve liegen möchte, erhält bei Gusti den Fun-Carver.  Gusti zeigt wie’s geht. Oder soll es lieber auf einem Brett sein? Auch Snowboardern verhilft der Experte zum ultimativen Schwung. Der Einheimische kennt die Gegend wie seine Westentasche und gibt Sportfreunden gerne Insidertipps mit auf den Weg ins Wintersportsgebiet. Ein Besuch in der Salomon – Station lohnt sich daher auf jeden Fall. 

Der heisse Schliff

Ist die eigene Skiausrüstung bergtauglich? Wer kurzfristig nach scharfe Kanten und einen heissen Schliff haben möchte, klopft in der Salomon – Station bei Gusti an. Er kontrolliert und präpariert und führt sämtliche Reparatur- und Servicearbeiten durch.  Einem erfolgreichen Skiausflug steht nichts mehr im Wege. 

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08. November 2010

Im Hexenkessel für den guten Appetit

Kochen heisst,  minutiös planen, da können auch Hobbyköche ein Wort mitreden. Ein Tag mit Küchenchef der Alpine Lodge René Schmeer und sein Team. 

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Montag, 08:00 Uhr: René Schmeer kommt nach dem freien Wochenende in die Alpine Lodge Küche. Und schon muss er notfallmässig an die Arbeit. Die Sandwiches für ein Catering des Eventanbieters Alpinzentrums Gstaad sind nicht bereit. Jemand aus seinem Team hat den Auftrag übersehen.

Trotz minutiöser Planung passiert immer wieder Unvorhergesehens. Für einen dichtgedrängten Tag wie heute, 40 zusätzlichen 3-Gang-Businessmenus am Mittag, einem Grill-Lunch für weitere 30 Personen und 65 Halbpensions-Menüs am Abend, da können Unachtsamkeiten fatale Folgen haben.

Nach der ersten Aufregung nimmt René Schmeer seine vorgesehene Arbeit in Angriff. Im Büro stapeln sich Ordner mit Listen, fein säuberlich vorbereitet, mit deren Hilfe der Küchenchef optimal planen und einkaufen kann.

08:30 Uhr: Rundgang im Kälteraum, im Freezer und im Tagesfrigo im Untergeschoss: Lamm, Fisch, Fleisch, Milch, Käse, Eier alles wird in wenigen Minuten überprüft. Zurück in der Küche, erledigt René Schmeer die ersten Telefonate mit den Lieferanten.

09:00 Uhr: Rapport. Wenige Worte zum Ablauf am Vorabend. Dann wird nochmals der Tagesablauf diskutiert. Die Vorbereitungen des Koch-Teams haben natürlich schon begonnen. Jeder weiss, was er zu tun hat. Dennoch für die 40 zusätzlichen 3-Gang-Menüs ist ein spezieller Aufwand notwendig. Ein Muster für den Avocado-Fächer mit Salaten als Vorspeise wird präpariert, ebenfalls für das Dessert mit acht verschiedenen Früchten und drei Glacés. Und nicht vergessen, einmal salzlos als Hauptspeise. Für den Hauptgang wird das Gemüse noch vorgekocht, sowie Kalb und Schwein angebraten. Das Rind des Trois-Filet kommt erst kurz vor dem Service auf den Teller. Nochmals wird der Ablauf besprochen.

09:15 Uhr René Schmeer ist wieder am Telefon. In der Küche wird ein Gang höher geschaltet. Die Köche beginnen mit den letzten Vorbereitungen. Früchte präparieren, Gemüse kochen, Avocados schneiden, Salate waschen. Der Tag hat nun richtig begonnen. Ueberall herrscht Kessel- und Geschirrtreiben. Es wird lauter. Eine weitere Viertelstunde später hat René Schmeer alles Notwendige zusammen bestellt. Während der Kaffeepause um 09:45 Uhr wird deutlich, dass für die Avocado-Zubereitung Not am Mann ist. Das Team ist infolge Krankheit unterbesetzt. René Schmeer packt den Schäler, hilft seinem Mitarbeiter. Nach einer Stunde ist die Vorspeise bereit. Kaum ist er hier fertig, wechselt er zum Hauptgericht. Nochmals werden die Oefen getestet. Das Gemüse gekostet. Alles in Ordnung. Weitere 20 Minuten hilft er, die Teller zu garnieren. Wo ist das salzlose?

Zwischendurch verschwindet René Schmeer in sein Büro und erledigt die letzten Bestellungen. Mittlerweile ist es 11:30 Uhr. In der Küche scheppert es. Die Desserts werden aufgereit. Glacékugeln müssen abgestochen und im Frigo zwischengelagert werden. Mango fehlt. Schnell nachrüsten. 11:55 Uhr: Die Vorspeise erhält mit der Vinaigrette den letzten Schliff. René Schmeer schaut auf die Uhr. Er organisiert, sagt, wer welchen Handgriff tun muss, wenn die 40 Essen auf einmal ausgegeben werden müssen. Noch ist es nicht soweit. Unterburch. Das Seminar dauert etwas länger, das Mittagessen verschiebt sich um mindestens 20 Minuten.

12:40 Uhr: Der Startschuss erfolgt. Kochhände schieben, schöpfen, drehen, wenden, geben den letzten Schliff am Trois Filets. Die Hektik hat ihren Höhenpunkt erreicht. Nach fünfzehn Minuten ist der Spuk vorüber. Im stehen isst René Schmeer, testet, ist zufrieden, möchte das nächste Mal aber etwas anderes ausprobieren.

René Schmeer freut sich heute auf einen geruhsamen Abend. Die 65 Menüs am Abend schafft seine Crew auch ohne ihn.   

 

23. September 2010

Jetzt geht’s los!!

Dass wir diesen Herbst die Läden bereits am 26. September herunterrollen hat einen guten Grund. Nicht etwa, dass wir frühzeitiger als in den vergangenen Jahren in die Ferien abschleichen. Ganz im Gegenteil: von der etwas längeren Pause sollen einzig und allein Sie, also unsere geschätzten Gäste, profitieren. 

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Wie das? Ganz einfach: Kaum befinden sich die letzten Sommergäste rundum zufrieden und erholt auf dem Heimweg, ziehen bei uns die Handwerker und Bauarbeiter ein. Aber keine Angst. Nur vorübergehend und für knapp drei Monate. In dieser Zeit wird unser Wellness- und Fitnessbereich einer gründlichen Erneuerung und Renovation unterzogen.

Mit Beginn der Wintersaison am 17. Dezember 2010 erwartet Sie u.a. neu ein Sanarium (das ist eine nicht ganz so heisse Sauna), neu ein türkisches Dampfbad, neu eine finnische Sauna, neu ein Ruheraum, komplett neu gestaltete Garderoben, einem ebenso komplett neu gestalteten Wellness-Eingangsbereich, Massage- und Solariumraum. Und selbstverständlich präsentiert sich das neue Wellnesscenter in einer gediegen designten Atmosphäre. Hier bleibt gar nichts anderes, als sich umgehend wohl zu fühlen und dem Relaxen und Auftanken hinzugeben.

07. September 2010

Hotel-Video von Steve Walker

Diese Film-Premiere dürfen Sie auf keinen Fall verpassen: Mitte September schalten wir auf dieser Plattform unser neues Hotel-Video auf. Regisseur des Streifens ist kein geringerer als Steve Walker. Der Berner Regisseur, Produzent und Filmemacher gilt als eine der grossen einheimischen Nummern. 

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So hat er u.a. am Internationalen Filmvestival Locarno 2006 den «Pardino Argento» für den Kurzfilm «Aschenbrüder» abgeräumt und erhielt für diesen Streifen beim Schweizer Filmpreis 2007 die «Nomination bester Kurzfilm» und am Internationalen Kurzfilmfestival Landshut 2007 den «Publikumspreis». Am Filmfestival Spiez/Thun 2005 durfte Steve Walker den «Goldenen Drachen» für den Kurzfilm «Dobro Pivo» in Empfang nehmen. 

Aus unserer Sicht heisst Steven Walkers bester Film aber zweifelsfrei «Alpine Lodge. Hier ist alles, ausser gewöhnlich!» Also nichts wie los und sein neustes Werk erleben...

03. September 2010

Hotel-Rating der SonntagsZeitung 2010: Die Alpine Lodge freut sich über die Aufnahme in die Bestenliste

Die SonntagsZeitung hat im neunten «Hotel Rating» die besten Hotels der Schweiz in fünf Kategorien aufgeteilt. Es wurde je eine Rangliste für die besten Ferienhotels, Stadthotels, Wellnesshotels, Familienhotels und Nice-Price Ferienhotels erstellt.
Ist1_10849371-online-news[1]Die Alpine Lodge Gstaad – Saanen wird in diesem Rating erstmals in der Kategorie "Beste Nice-Price Ferienhotels" geführt. Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis, welches wir auch unseren Gästen und Mitarbeitenden zu verdanken haben. Ein herzliches Dankeschön! 


Folgende Kriterien gelten unter anderem für das Rating: Gastfreundschaft, Preis-Leistungs-Verhältnis, Investitionstätigkeit, Charisma und Innovationsfreude des Hoteliers, Qualitätskontrollen, Charakter des Hauses, Lage, Freizeitsangebote usw

02. September 2010

WELCOME TO OUR BLOG

Bei uns, auf halbem Weg zwischen Gstaad und Saanen im wunderschönen Saanenland, liegen Sie genau richtig. Die Alpine Lodge ist nämlich alles, ausser gewöhnlich. Von und bei uns dürfen Sie unbesorgt etwas mehr, etwas anderes erwarten. 

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In jedem der 30 Zimmer beispielsweise einen Apple iMac mit kostenlosem Internetzugang. Oder in Ihrem Zimmer eine Kletterwand oder ein Mountainbike als gestalterisches Element.

Oder als Gast mit einer romantischen Ader in einem Rosen- oder Herzzimmer übernachten? Im unkomplizierten Restaurant zu kulinarischen Höhenflügen abheben und sogar selbst aus dem Vollen schöpfen dürfen. "Hang-lose" in der gemütlich-coolen Bar/Lounge, Wohlfühlen im grosszügigen Wellnessbereich mit Innen- und Aussenpool (hier können Sie im Winter mal so richtig Dampf ablassen...) oder auch vom abwechslungsreichen Aktivitätenprogramm profitieren. 

Egal. Eines jedoch ist sicher: Die Alpine Lodge ist alles, ausser gewöhnlich.





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