06. November 2014

Japanischer Whisky ist weltbester !

 

Ein Whisky aus Japan ist zum ersten Mal zum besten der Welt gewählt worden. Einer der führenden Experten in Sachen Whisky, Jim Murray's Whisky Bible, hat britischen Zeitungen zufolge den "Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013" der Destillerie Beam Suntory Inc. in der Nähe von Kyoto zum weltweit besten Whisky des Jahres gewählt. "Fast unbeschreiblich genial" beschreibe Murray den japanischen japanischen Whisky der auch in der Alpine Lodge Bar degustiert werden kann. 

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28. August 2014

Mit Schmelz - Fondue to go im Gstaad - Saanenland

Man muss schon ein verdammt harter Brocken sein, um in dem überdimensionalen Holztopf nicht gleich dahin zu schmelzen. Das einem Fondue-Gefäß nachempfundene Möbel samt integrierter Sitzbank und Tisch befindet sich am Rand einer Wiese oberhalb von Schönried im Saanenland. Ringsum im kniehohen Gras singen die Heuschrecken. Am Himmel segeln Schwalben, im Hintergrund stehen die schneebedeckten Dreitausender des Berner Oberlandes. Dann rattert auch noch die goldgelbe Montreux-Oberlandbahn vorbei, es ist purer Kitsch 

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Jetzt erst mal die Fondue-Pfanne aus dem Rucksack holen, den Spiritusbrenner anzünden und den Schweiß von der Stirn wischen. Es ist heiß, kein Baum spendet Schatten. Die Käsefondue-Mischung köchelt vor sich hin. Käsefondue bei der Hitze? Da müssen wir jetzt durch. Schließlich ist das hier der "Fondueweg". Und mit Weißwein aus dem Plastikbecher schmeckt die Käsemischung auch im Sommer gar nicht schlecht. 

Sportlich stellt der etwa zehn Kilometer lange Fondueweg im Berner Oberland keine große Herausforderung dar - mit so viel Käse im Magen wäre das auch eher schwierig. Das Konzept dieses Themenweges ist denkbar einfach: Am Vortag bestellt man in der Molkerei Schönried für 18 Franken (15 Euro) pro Person eine einfache Fondue-Zubereitung; für 21 Franken ist das Champagner-Trüffel-Fondue zu haben. Am nächsten Morgen holt man den mit allen Utensilien gepackten Rucksack in der Molkerei ab und folgt dann den hölzernen Wegtafeln mit Fonduesymbol. Ringsum auf den kräuterreichen Almen weiden Kühe, deren Milch in mehreren örtlichen Molkereien zu Käse verarbeitet wird. Warum also das Schweizer Nationalgericht nicht einmal dort verspeisen, wo es herkommt - inmitten dieser großartigen Natur? 

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Kaum ist der Topf leer gekratzt, zieht ein Gewitter auf. Der Bauer bietet Unterschlupf im Schuppen 

Zwar gilt traditionell eher der Winter als typische Fondue-Jahreszeit. "Aber in der frankofonen Schweiz, die gleich hinter dem nächsten Bergkamm beginnt, wird es genauso in der warmen Jahreszeit gegessen", sagt Günter Weilguni. Er ist eben Tourismusprofi und weiß, wie man Angebote verkaufen muss. Der umtriebige Hotelier begleitet seine Gäste manchmal auf Fondue-Wanderungen. Der Weg zum Platz mit dem hölzernen Riesen-Fondue-Stelle führt an mampfenden Kühen vorbei und an einem Bauernhof im typischen Chalet-Stil. An der dunklen Holzfassade über dem Hauseingang hängen große Kuhglocken: Erinnerungen an den Almabtrieb, der für ihn leider vorbei sei, wie der Bauer Hans Haldi klagt. "Mit zehn Hektar Wiesen kann man nicht überleben." 

Weilguni kennt den älteren Mann, um dessen schmale Hüften ein viel zu weit geschnallter Gürtel schlackert. Die Bekanntschaft erweist sich als nützlich. Denn während der Hotelier seinen Gästen zeigt, wie man mit einer aufgespießten Brotrinde die letzten Käsereste vom Boden des Fonduetopfes kratzt, türmen sich über den 3210 Meter hohen Teufelshörnern blauschwarze Wolkenberge. Jetzt weht sie ein kühler Wind heran, und es folgt ein gewaltiges Sommergewitter. "So kann es gehen beim Freiluft-Fondue", sagt der Bauer Haldi. Er bietet seinen Holzschuppen zum Unterstehen an. Weilguni findet, dass das Erlebnis gerade dank des Gewitters bestimmt in Erinnerung bleibe. Dass der Picknick-Fonduetopf trotzdem vielleicht ein Dach gebrauchen könnte, damit es den Gästen nicht in den Käse regnet, sagt er nicht. 

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Zurück am Startpunkt in der Molkerei Schönried, erklärt Käser Bruno Buchs, wie die Herstellung von elf Sorten Weich- Halbhart- und Hartkäse funktioniert. In einem mächtigen Kupferkessel werden 3000 Liter Milch auf 54 Grad erhitzt. "Jetzt im Sommer verarbeiten wir täglich drei gefüllte Kessel", sagt Buchs. Im Saanenland gebe es etwa 7000 Bewohner und die gleiche Anzahl von Kühen, "eine ausgewogene Mischung", findet Buchs. Den hiesigen Menschenschlag charakterisiert er als fleißig und wortkarg. Letzteres trifft auf ihn selbst allerdings nur bedingt zu. Über seinen aus silofreier Milch gemachten Käse redet er ähnlich wie Sommeliers über den Wein. Er spricht von einer besonderen "Teigigkeit", "Mineralität" und behauptet, dass der Alpkäse diesseits des Berges Vanel anders schmecke, als jenseits. Wie sieht nun aber die ideale Fondue-Mischung aus? Da sei kein Geheimnis, sagt Buchs. Er verwende 60 Prozent Schönrieder Hartkäse und 40 Prozent Freiburger Vacherin, dazu einen säurebetonten Weißwein aus dem Wallis sowie einen Schuss Zitronensaft. "Wegen der sauren Böden und der speziellen Flora ringsum kann unsere Fondue-Mischung nicht kopiert werden." 

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Der Senner denkt nicht nur an seine Kühe, auch dem Dachs gibt er täglich etwas zu fressen 
 
Während Bruno Buchs in der Molkerei Schönried mit modernster Technik arbeitet, wird auf der Alp Beust noch immer wie vor Jahrhunderten gekäst. Man erreicht die auf 1700 Metern gelegene Alm über einen schönen Wanderweg. Drinnen erhitzt Willi Bach über dem offenen Feuer mitten in der Wohnküche täglich die Milch seiner 15 Kühe, um daraus schmackhaften Käse zu machen. Der kräftige, groß gewachsene Anfangssechziger mit den mächtigen Händen legt Wert darauf, dass sich auf seiner Alp nicht nur die Menschen und Nutztiere wohlfühlen, sondern auch ein Dachs: "Dem stelle ich abends immer die Essensreste vor die Tür." Auch auf ein Bachstelzenpaar weist er die Besucher hin, das in einem Nest hinter dem Holzstapel seine Jungen aufzieht. Für das Fondue unterwegs gibt Bach den Gästen seinen "Chüschtigen" mit, einen mindestens sechs Monate gelagerten und fein gehobelten Alpkäse. Er empfiehlt, die Richtung zum Col de la Videman einzuschlagen, man wandere dort auf "dem schönsten Aussichtsbalkon der ganzen Westschweiz". 

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Wie recht der Älpler damit hat, wird klar, sobald man dort oben die Beine über eine Felskante baumeln lässt und mit Blick auf das grüne Gewoge tief unten zum zweiten Mal sein Fondueset auspackt. Und klar wird jetzt auch, warum Willi Bach, wie er erzählte, während eines Kanada-Urlaubs bereits nach fünf Tagen wieder zurück nach Hause wollte: So schön wie hier lässt sich nirgends sonst ein Open-Air-Fondue zubereiten.

Von Helmut Luther, Süddeutsche Zeitung

01. August 2014

Lautlos über das Saanenland gleiten

Auch aus der Vogelperspektive ist das Saanenland wunderschön zu betrachten. Zum Beispiel aus dem Segelflugzeug.

Die Segelflieger besitzen das grosse Privileg, das leuchtende Grün der Wiesen, die sanften Hügel und stolzen Berge, die schroffen Felsen, romantischen Seen oder die satten Wiesen mit weidenden Tieren und farbenfrohen Blumen in aller Ruhe zu geniessen. Für einige Momente verlässt man das Tal und ist verzückt vom weiten Blick über das Saanenland und die umliegenden Regionen.

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Regelmässig starten die Segelfliegerinnen und Segelflieger vom Flugplatz  Saanen und gleiten lautlos durch den tiefblauen Himmel.

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Mitfliegen möglich, wer Lust hat, mit einem Segelflugzeug das Saanenland zu entdecken, kann sich telefonisch beim Flugplatz Saanen (033 744 40 25) nach den jeweiligen Mitflugmöglichkeiten erkundigen.

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In Saanen sind während der Segelfluglager bis Mitte August 2014 immer wieder Plätze frei. Gäste der Alpine Lodge können sich bei Interesse bei der Rezeption oder direkt beim Flugplatz in Saanen melden.

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21. Juli 2014

Come around and enjoy!!!

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01. Juli 2014

Fondueland Gstaad

Im Fondueland Gstaad, einer Erweiterung des bestehenden Fondue-Weges, freuen sich die Wanderer auf ein besonderes Open-Air-Erlebnis. Mit dem umfänglich ausgestatteten Fondue-Rucksack, erhältlich in der Alpine Lodge,  können sie während ihrer Tour in eigens dafür eingerichteten Hütten ein Picknick auf original Schweizer Art erleben. Als originelle Attraktion steht ab sofort auch ein überdimensionales Caquelon, der traditionelle Topf zur Zubereitung von Käsefondue, als einladende Sitzgelegenheit zur Verfügung.

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Sommerfondue auf der Sonnenterrasse

Auf der Schönrieder Sonnenterrasse „Relleri“ gibt es vieles zu geniessen: die Fernsicht über das Saanenland, das weitläufige Wandergebiet, die Rodelbahn- und einen sommerlichen Fondueplausch. Mit dem gefüllten Fondue-Rucksack fährt man mit der Rellerli-Gondelbahn zur Bergstation hinauf und wandert von dort den Wegweisern des Fondueweges nach. Unterwegs legt man eine Pause ein und probiert das mitgebrachte Fondue, entweder in der freien Natur oder an einem der zur Verfügung stehenden Fondue-Hüttli.

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20. Juni 2014

Sorgenloses Radfahren in den Ferien - mit Basislager in der Alpine Lodge Gstaad - Saanen

12 neue Scott MTB's und Tipps - alles da für perfekte MTB-Ferien im Saaneland. 

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12 bestens gewartete MTB-Leihräder von der renomierten Marke Scott sowie individuelle Beratung von unserem MTB-Profi Bruno Tschanz machen den Radurlaub in Gstaad zur runden Sache. Bruno Tschanz ist übrigends ehemaliger Schweizer-Downhill-Meister und wie alle anderen radverrückten Mitarbeiter der Alpine Lodge verteilt er gerne Insidertipps! 

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Die zentrale Lage der Alpine Lodge in Gstaad - Saanenland verspricht zahlreiche Tourenmöglichkeiten für Mountainbike, Rennrad und E-Bike. Egal ob Anfänger oder Profi, Marathon-Biker oder Transalper, hier findet jeder seine persönliche Challenge. 

Radferien in Gstaad - Saanenland - mit Basislager in der Alpine Lodge. 

 

 

06. Juni 2014

Die Alpine Lodge Gstaad treibt den Schweiss auf die Stirn.

Für Gäste der Alpine Lodge eröffnen sich völlig neue Perspektiven für Aktivferien im Gstaad - Saanenland. Es erwartet das nackte Outdoor-Vergnügen. Unter dem Motto "Erlebnis Bergwelt total" ist ein täglich wechselndes Aktivitätenprogramm inklusive. Und dies ohne Aufpreis für alle Alpine Lodge Gäste. Abwechslung tut gut und Abenteuer macht Spass. Betreut von den Profis des Alpinzentrums Gstaad setzt jeder Tag neue Herausfoderungen.

Montags - Waterexperience

Entdecken Sie ein unvergessliches Wassererlebnis inmitten von kleinen Schluchten und natürlichen Wasserpools. Die Abwechslung zwischen der Wasserwanderung entlang dem Bachbett, Tyroliennefahrten, kleinen Wasserrutschbahnen und Sprüngen ins kühle Nass, lässt das Herz höher schlagen. Lassen Sie sich vom Wasser treiben und geniessen Sie die Natur von einer neuen Seite.

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Dienstags und Donnerstags - Seilpark

Seilpark Zweisimmen mit 5 Parcours in unterschiedlichen Schwiergkeitsgraden. Zwei Parcours sind für Kinder ab 1,2m Körpergrösse geeignet. Abwechslungsreiche Seilbrücken, verrückte Tyrolliennes und wagemutige Sprünge forndern die Teilnehmer in Höhen von 3 bis 22m über dem Boden.

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 Mittwochs - Indiana Jones

Rund um den Hornberg, welcher als wunderschöner Aussichtspunkt im Saanenland gilt, können Sie sich auf ein paar erlebnisreiche Stunden freuen. Ob beim Bezwingen des Klettersteiges, beim Flying-Fox oder beim Abseilen - Spass und neue Erfahrungen in freier Natur stehen im Vordergrund. 

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Freitags - Schnupperklettern 

Das traditionsreichste Angebot in unserem Sortiment. Lernen Sie, was unsere Bergpioniere früher noch nicht wussten. In unseren schönen Klettergärten lernen sie wie Bergsteiger auf festem Fuss stehen. Ihr Führer zeigt Ihnen auch die wichtigsten Regeln im Umgang mit Seil und Sicherungstechnik.

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Zurück im Hotel bleibt aber genügend Zeit und Raum zum Relaxen, Zurücklehnen und Geniessen. Es lockt der Alpine Spa mit türkischem Dampfbad, Aroma-Sanarium, Finnische Sauna, Massage, der Indoor- und Outdoor Pool mit Sonnenterrasse und nicht zuletzt tragen auch die kulinarischen Höhenflüge das ihre zu einem unvergesslichen Aufenthalt bei.

 

 

02. Juni 2014

Die 125 besten Hotels der Schweiz 2014 - Alpine Lodge neu unter den Top 10


Aufsteiger, Absteiger, neue Leader und 13 Neuzugänge  – im aktuellen Schweizer Hotelrating der SonntagsZeitung. 

Die Alpine Lodge Gstaad - Saanen mit einen Riesensprung nach vorne von  Platz 17 im letzten Jahr nun neu im Hotelrating 2014 unter den Top 10 auf Platz 9 der besten Nice Price Ferienhotels der Schweiz

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 So wurde bewertet:

Karl Wild ist Verfasser des Hotel-Ratings der SonntagsZeitung. Er und sein Team, ein Dutzend Spezialisten aus Hotellerie und Tourismus sowie Vielreisende, haben alle im Hotel-Rating aufgeführten Häuser besucht. Um die Chancengleichheit zu wahren, werden nur Hotels mit mindestens zwölf Zimmern und eigenem Restaurant aufgenommen.

Wichtigste Grundlage für das Rating bilden die folgenden Kriterien:

- Wertung der massgeblichen Hotel- und Restaurantführer

- Qualitätskontrollen führender Hotelvereinigungen

- Investitionstätigkeit

- Gastfreundschaft

- Charisma und Innovationsfreude des Hoteliers

- Charakter und Originalität des Hauses

- Lage, Umgebung und Freizeitangebot

- Preis-Leistungs- Verhältnis

- Kategorienspezifische Angebote

- Subjektiver Gesamteindruck

14. Mai 2014

Kennen Sie das Saanenland?

Zur Gemeinde Saanen gehören die Orte Gstaad, Saanen, Saanenmöser, Schönried und Turbach. Mit einer Fläche von 120 Quadratkilometer bilden sie eine der grössten Gemeinden der Schweiz. In etwa 3500 Haushalten wohnen hier rund 8000 Personen übers ganze Jahr.

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Der Wohlstand des Saanenlandes ist dem einträchtigen Nebeneinander der vier Arbeitsbereiche Landwirtschaft, Gewerbe, Dienstleistungen und Tourismus begründet. Der höchste Punkt bildet mit 2542 Meter über Meer das Giferhorn, der tiefste die Rüttischlucht an der Grenze zur Nachbargemeinde Rougemont mit 985 M.ü.M.

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Wissen Sie, warum das Saanenland eine derart harmonische Landschaft ist? Als Gott am Ende des sechsten Tags der Schöpfung die Erde betrachtete, blieb nur noch ein Fleckchen übrig. Noch fehlte dem fast vollendeten Werk seine Signatur. Dazu legte er die rechte Hand auf die letzte ungestaltete Fläche. So entstand das Saanenland: der Daumen für die Saanenmöser, der Zeigfinger für das Turbachtal, der Mittelfinger für das Tal nach Lauenen mit dem gleichnamigen See, der Ringfinger für das Tal nach Gsteig und schliesslich der kleine Finger fürs Chalberhöni.

 

23. Juni 2012

Die fleissigen Bienen beim Heuen und neu packen die Gäste der Alpine Lodge Gstaad - Saanen mit an.


Prächtige Bergmatten, sattgrüne Alpweiden und üppige Kräuterteppiche: Die Natur verwöhnt das Saanenland. Damit die Wiesen der Region Gstaad weiterhin ihren lieblichen Stempel aufdrücken, pflegen die einheimischen Bauern ihr Land mit viel Fleiss, Wissen und Liebe. Neu können die Gäste der Alpine Lodge Gstaad - Saanen mit anpacken.

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Der Duft des frisch gemähten Grases schlängelt sich in die Nase. Wer die Augen schliesst und das Wiesenparfüm tief einatmet, spürt Kraft für neue Taten. Und diese kann die Familie Reichenbach gut gebrauchen.

Von Juli bis September 2012 greifen Alpine Lodge-Gäste der Familie Reichenbach aus Lauenen während der Heuernte unter die Arme. Am Nachmittag geht es los: Ab 13.30 Uhr weihen Julia und Ueli Reichenbach ihr neues Team in die Geheimnisse des Heuens ein.

   

Die Pausen haben es in sich:

Schon kurze Zeit später stehen die tüchtigen Heuer bereits im Einsatz: Sie rechen das gemähte Gras zusammen. „Dies hat jedoch seine Tücken“, weiss Ueli Reichenbach, „da einzelne Hänge steil sind.“ Ganz zum Schluss sammelt Ueli Reichenbach das Gras mit dem Ladewagen ein und befördert es in den Stall zu den Kühen und Pferden. Für ein feines Nachtessen steht den Vierbeinern somit nichts mehr im Wege.

Zwischendurch erfahren Alpine Lodge-Gäste während den Pausen allerlei Wissenswertes aus dem Leben einer einheimischen Bauernfamilie. Bei fünf Kühen mit Jungtieren, zehn Pferden – davon zwei Fohlen -, einem Hund und einer Katze bleibt genügend zu tun auf dem 14 Hektaren grossen Betrieb. Allerdings können die Reichenbachs von der Landwirtschaft alleine nicht leben. „Als Zusatzerwerb bieten wir Kutschenfahrten an und sind in der Pferdezucht aktiv“, erzählt Ueli Reichenbach. Auch das Einfahren für künftige Kutschenfahrten und das Anreiten von Jungpferden zählt zu den wirtschaftlichen Standbeinen der Familie. Julia und Ueli Reichenbach führen den Betrieb in der vierten Generation.Lauenen_see10

Hobelkäse gegen Bärenhunger:

Gegen 17 Uhr ist das Tagwerk vollbracht und langsam knurrt den Alpine Lodge-Gästen sicherlich der Magen. Mit dem selbst gemachten Hobelkäse der Familie Reichenbach, einem kräftigen Schluck Bergquellwasser oder einem süffigen Weisswein aus der Region verfliegen Hunger und Durst im Nu. Ein erlebnisreicher Tag neigt sich dem Ende zu.





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