21. Mai 2015

Sympathische Gstaader Gastgeber erzielen mit Charme und Kühen positive Reaktionen in Zürich

  „Wir kommen auf Sie zu.“ Unter diesem Motto machten sich die Hoteliers aus der Region Gstaad am Mittwoch, 20. Mai, auf den Weg nach Zürich, um in Zeiten von Social Media und Schnelllebigkeit persönlich und charmant ein Zeichen für Gastlichkeit und Qualität im Tourismus allgemein und in der Region Gstaad im Besonderen zu setzen. Ziel war es, Sympathien zu schaffen, neue Wege im Tourismus-Marketing zu beschreiten und gezielt mit potenziellen Gästen in persönlichen Kontakt zu treten.

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Um 6.45 Uhr trafen sich die 29 Teilnehmer am Bahnhof in Gstaad. Die heimlichen Stars der Aktion, die beiden Kühe von Bauer Willi Bach aus Saanen, waren da bereits seit gut einer Stunde auf dem Weg nach Zürich. Auf fünf Fahrzeuge verteilt und glänzend motiviert ging es Richtung östliches Unterland. Treffpunkt war das Romantik Hotel Europe in Zürich. Die Gäste staunten nicht schlecht, als sie die beiden, für städtische Verhältnisse doch eher exotischen Gäste aus Gstaad aus dem Viehtransporter steigen sahen. Nach einer kurzen Dusche und Makeup mit Blumenschmuck waren die Gstaader Top Models dann parat, die Hoteliers und Vertreter von Gstaad Saanenland Tourismus bei ihrem Marsch mit Leiterwagen und Berner Sennenhund durch das Seefeld-Quartier zu begleiten. Die Passanten reagierten erfreut und amüsiert auf die charmante Demonstration für die Gastlichkeit und genossen die angebotenen Spezialitäten der Region, Hobelkäse und Trockenfleisch.
 

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Der Mensch steht im Mittelpunkt

  „Wir wollen unsere Kunden aus ihrem Alltag in unsere Markenwelt einladen und mit ihnen ins Gespräch kommen, um ihre Bedürfniswelt bei der Feriengestaltung noch besser kennen zu lernen“, erläutert Marketingleiter Reto Tschannen die Motivation der Hoteliers, mit Sack und Pack in die Züricher Innenstadt zu reisen. „Die Inspiration für diese Aktion lieferte die Frage, wie wir uns in Zeiten überbordender Reizüberflutung effizient abheben und unsere Gäste optimal erreichen können“, ergänzt Christian Hoefliger, Präsident des Hoteliervereins Gstaad Saanenland. „Denn unsere Kernkompetenz als Hoteliers ist und bleibt der Mensch und seine Bedürfnisse.“

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In mehrfacher Hinsicht eine Premiere

Die Aktion, die am 21. Mai in Lausanne wiederholt wird, steht auch im Zusammenhang mit der neuen Werbekampagne des Hoteliervereins Gstaad Saanenland und von Gstaad Saanenland Tourismus, die in mehrfacher Hinsicht ebenfalls eine Premiere darstellt. Die Konsumenten werden nicht wie üblich als passive Empfänger angesprochen.

 

 

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Ferienerlebnisse spielerisch selbst entdecken

Die Kampagne setzt auf interaktive Elemente und lässt den Kunden dank eines kreativen und humorvollen Ansatzes an einer spannenden Geschichte teilhaben. Sie sollen die Werte hinter der Marke „Gstaad“ und die Palette möglicher Ferienerlebnisse spielerisch selbst entdecken. Menschliche Nähe, Herzlichkeit und Gastfreundschaft sind hier die zentralen Botschaften. „Der Gast steht dabei im Mittelpunkt und hat auch noch Spass dabei“, skizziert Reto Tschannen die Kernaussagen. Gleichzeitig lädt die Kampagne zur virtuellen Suche nach der Kuh Tessa ein, die dem Gstaader Bauern Tinu aus dem Stall ausgebüchst ist (www.gstaad.ch/Tessa). Wer sie findet, kann einen attraktiven Preis gewinnen.

02. Januar 2015

Nachlese Alpine Lodge Degustation: Champagner mit viel Frische, Esprit und ohne malolaktische Gärung

Einen prickelnden Nachmittag der Extraklasse servierte die Alpine Lodge am Sonntag, 28. Dezember:  Über 80 Gäste wohnten der Event-Lesung mit Christian Göldenboog bei. Der Autor (www.goeldenboog.de) las aus seinem Standardwerk „Die Champagne-Macher“ vor und führte vor allem in die Arbeit der Önologen von Champagne Lanson ein (unser Foto zeigt den legendären  Kellermeister Jean-Paul Gandon mit seinem Nachfolger Hervé Dantan,links).
 
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Alles in allem wurden vier Champagner erfolgreich degustiert, von Lanson die Cuvée Black Label sowie Rosé Label, von Champagne Besserat de Bellefon die Cuvée des Moines Brut und Cuvée des Moines Rosé. 
 
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Alle diese Champagner zeichnen sich dadurch aus, daß sie keine malolaktische Gärung durchlaufen. Daher führte Göldenboog gekonnt in dieses önologische Phänomen ein:  Malolaktische Gärung, kurz Malo genannt, bei deutschen Winzern auch als biologischer Säureabbau bekannt, bezeichnet einen Prozeß, der im allgemeinen nach der alkoholischen Gärung abläuft und bei dem die eher säuerlich schmeckende Apfelsäure in die mildere Milchsäure umgewandelt wird. Das Besondere an Black Label etwa ist also nicht das schwarze Etikett auf der Flasche, sondern die Säure in der Flasche. Oder, wie Jean-Paul Gandon einmal sagte: „Vor 40 Jahren konnte niemand eine malolaktische Gärung kontrolliert durchführen. Deshalb wollte die Familie Lanson diesen traditionellen Geschmack beibehalten. Das ist unser Stil, expressiv, aber nicht ermüdend im Mund. Diese Frische.“ 

27. Dezember 2014

Champagner-Eventlesung mit Degustation - Hotel Alpine Lodge Gstaad-Saanen mit Christian Göldenboog und Champagne Lanson und Champagne Besserat de Bellefon - Sonntag, 28. Dezember, 17:00 Uhr

„Champagner, bei Siegen hat man ihn verdient, bei Niederlagen braucht man ihn“, formulierte  Napoleon Bonaparte eine wichtige Lebensweisheit  im Jahr 1807, und in der Tat, kann Champagner vieles sein: Statussymbol, Siegerpose, Adel des Augenblicks – kaum einer kann sich der Aura dieses wohl exklusivsten Getränks der Menschheit entziehen. Doch der wahre Kenner und Liebhaber schaut gern tiefer ins Glas und was es hier zu entdecken gibt, ist ein wahres, feinperliges Universum.

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Wir freuen uns daher, Christian Göldenboog zu einer Event-Lesung gewonnen zu haben. Vorstellen wird er sein neues Buch, „Die Champagner Macher“, der Reiseführer, die Enzyklopädie, das Neue Testament für dieses Universum. Göldenboog hat es jahrelang bereist, ist tiefer vorgedrungen als kaum jemand zuvor und zeichnet uns nun eine umfassende Landkarte des Champagners und seiner Macher: Sie reicht von der Kunst der Assemblage über die Bedeutung der Säuren, von biologisch-dynamischer Mineralität über die Philosophie der Reserveweine bis hin zu bubble science und Biochemie. All dies nicht nur oberflächlich angekostet, sondern bis auf den Grund gegangen – lustvoll prickelnd wie der Champagner selbst und voller Persönlichkeiten, Geschichten und mancher Geheimnisse der Kellermeister, die so noch nie preisgegeben wurden. Wer Champagner liebt, der findet in „Die Champagner Macher“ präzises Nachschlagewerk und gehaltvolle Bettlektüre zugleich.

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Mit im Gepäck hat Göldenboog auch einige Champagner der Häuser Lanson und Besserat de Bellefon. Lanson ist eine der ältesten Firmen der Champagne, 1760 entstanden. Verantwortlich für die Weine ist seit über 30 Jahren der Kellermeister Jean-Paul Gandon. Er lehnt ebenso wie Cédric Thiebault, sein Kollege von Besserat de Bellefon, die malolaktische Gärung ab. Göldenboog  wird die Ideen als auch die praktische Arbeit der beiden Kellermeister vorstellen – ein Highlight des diesjährigen Weihnachtsprogrammes in der Alpine Lodge.

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25. Dezember 2014

Der Riesling vom Weingut Robert Weil - Eine weihnachtliche Entdeckungsreise, Vortrag und Verkostung am Freitag, 26.12.2014 ab 17:00 Uhr mit Christian Göldenboog in der Alpine Lodge

 

Im Mittelpunkt unserer  Weihnachtsveranstaltung steht eines der berühmtesten Weingüter Deutschlands, geführt in der vierten Generation von dem Elite-Winzer Wilhelm Weil, der auch schon gesagt hat: „Qualität kommt von Quälen.“ Beheimatet in Kiedrich, im Rheingau bei Wiesbaden, konzentriert sich das Weingut ausschließlich auf die Rebsorte Riesling.

 

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Christian Göldenboog, Champagner-Experte und Co-Autor des Buches “Der Riesling – Weingut Robert Weil”, wird detailliert in die Besonderheiten dieser Rebsorte einführen. Zur Sprache kommt auch das spezielle Terroir,  das der Riesling benötigt: vergleichsweise kühle Anbauzonen verbunden mit einer langen Reifezeit sowie schieferhaltige Böden.

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Vorgestellt wird auch die neue Klassifikation des VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter), zu der das Weingut gehört. Unterschieden wird hier zwischen Gutswein, Ortswein, Erste Lage und Grosse Lage. Diese vier unterschiedlichen Qualitäten werden verkostet, als trockene Weine,  u.a. auch der berühmte Kiedricher Gräfenberg, der Spitzenwein des Gutes. Geprägt von der Mineralität, die die Kiedricher Berglagen hervorbringen, präsentiert sich der Gräfenberg stets als eleganter fruchtbetonter Wein, den aber auch ebenso Dichte wie Komplexität auszeichnen. 

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06. November 2014

Japanischer Whisky ist weltbester !

 

Ein Whisky aus Japan ist zum ersten Mal zum besten der Welt gewählt worden. Einer der führenden Experten in Sachen Whisky, Jim Murray's Whisky Bible, hat britischen Zeitungen zufolge den "Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013" der Destillerie Beam Suntory Inc. in der Nähe von Kyoto zum weltweit besten Whisky des Jahres gewählt. "Fast unbeschreiblich genial" beschreibe Murray den japanischen japanischen Whisky der auch in der Alpine Lodge Bar degustiert werden kann. 

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28. August 2014

Mit Schmelz - Fondue to go im Gstaad - Saanenland

Man muss schon ein verdammt harter Brocken sein, um in dem überdimensionalen Holztopf nicht gleich dahin zu schmelzen. Das einem Fondue-Gefäß nachempfundene Möbel samt integrierter Sitzbank und Tisch befindet sich am Rand einer Wiese oberhalb von Schönried im Saanenland. Ringsum im kniehohen Gras singen die Heuschrecken. Am Himmel segeln Schwalben, im Hintergrund stehen die schneebedeckten Dreitausender des Berner Oberlandes. Dann rattert auch noch die goldgelbe Montreux-Oberlandbahn vorbei, es ist purer Kitsch 

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Jetzt erst mal die Fondue-Pfanne aus dem Rucksack holen, den Spiritusbrenner anzünden und den Schweiß von der Stirn wischen. Es ist heiß, kein Baum spendet Schatten. Die Käsefondue-Mischung köchelt vor sich hin. Käsefondue bei der Hitze? Da müssen wir jetzt durch. Schließlich ist das hier der "Fondueweg". Und mit Weißwein aus dem Plastikbecher schmeckt die Käsemischung auch im Sommer gar nicht schlecht. 

Sportlich stellt der etwa zehn Kilometer lange Fondueweg im Berner Oberland keine große Herausforderung dar - mit so viel Käse im Magen wäre das auch eher schwierig. Das Konzept dieses Themenweges ist denkbar einfach: Am Vortag bestellt man in der Molkerei Schönried für 18 Franken (15 Euro) pro Person eine einfache Fondue-Zubereitung; für 21 Franken ist das Champagner-Trüffel-Fondue zu haben. Am nächsten Morgen holt man den mit allen Utensilien gepackten Rucksack in der Molkerei ab und folgt dann den hölzernen Wegtafeln mit Fonduesymbol. Ringsum auf den kräuterreichen Almen weiden Kühe, deren Milch in mehreren örtlichen Molkereien zu Käse verarbeitet wird. Warum also das Schweizer Nationalgericht nicht einmal dort verspeisen, wo es herkommt - inmitten dieser großartigen Natur? 

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Kaum ist der Topf leer gekratzt, zieht ein Gewitter auf. Der Bauer bietet Unterschlupf im Schuppen 

Zwar gilt traditionell eher der Winter als typische Fondue-Jahreszeit. "Aber in der frankofonen Schweiz, die gleich hinter dem nächsten Bergkamm beginnt, wird es genauso in der warmen Jahreszeit gegessen", sagt Günter Weilguni. Er ist eben Tourismusprofi und weiß, wie man Angebote verkaufen muss. Der umtriebige Hotelier begleitet seine Gäste manchmal auf Fondue-Wanderungen. Der Weg zum Platz mit dem hölzernen Riesen-Fondue-Stelle führt an mampfenden Kühen vorbei und an einem Bauernhof im typischen Chalet-Stil. An der dunklen Holzfassade über dem Hauseingang hängen große Kuhglocken: Erinnerungen an den Almabtrieb, der für ihn leider vorbei sei, wie der Bauer Hans Haldi klagt. "Mit zehn Hektar Wiesen kann man nicht überleben." 

Weilguni kennt den älteren Mann, um dessen schmale Hüften ein viel zu weit geschnallter Gürtel schlackert. Die Bekanntschaft erweist sich als nützlich. Denn während der Hotelier seinen Gästen zeigt, wie man mit einer aufgespießten Brotrinde die letzten Käsereste vom Boden des Fonduetopfes kratzt, türmen sich über den 3210 Meter hohen Teufelshörnern blauschwarze Wolkenberge. Jetzt weht sie ein kühler Wind heran, und es folgt ein gewaltiges Sommergewitter. "So kann es gehen beim Freiluft-Fondue", sagt der Bauer Haldi. Er bietet seinen Holzschuppen zum Unterstehen an. Weilguni findet, dass das Erlebnis gerade dank des Gewitters bestimmt in Erinnerung bleibe. Dass der Picknick-Fonduetopf trotzdem vielleicht ein Dach gebrauchen könnte, damit es den Gästen nicht in den Käse regnet, sagt er nicht. 

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Zurück am Startpunkt in der Molkerei Schönried, erklärt Käser Bruno Buchs, wie die Herstellung von elf Sorten Weich- Halbhart- und Hartkäse funktioniert. In einem mächtigen Kupferkessel werden 3000 Liter Milch auf 54 Grad erhitzt. "Jetzt im Sommer verarbeiten wir täglich drei gefüllte Kessel", sagt Buchs. Im Saanenland gebe es etwa 7000 Bewohner und die gleiche Anzahl von Kühen, "eine ausgewogene Mischung", findet Buchs. Den hiesigen Menschenschlag charakterisiert er als fleißig und wortkarg. Letzteres trifft auf ihn selbst allerdings nur bedingt zu. Über seinen aus silofreier Milch gemachten Käse redet er ähnlich wie Sommeliers über den Wein. Er spricht von einer besonderen "Teigigkeit", "Mineralität" und behauptet, dass der Alpkäse diesseits des Berges Vanel anders schmecke, als jenseits. Wie sieht nun aber die ideale Fondue-Mischung aus? Da sei kein Geheimnis, sagt Buchs. Er verwende 60 Prozent Schönrieder Hartkäse und 40 Prozent Freiburger Vacherin, dazu einen säurebetonten Weißwein aus dem Wallis sowie einen Schuss Zitronensaft. "Wegen der sauren Böden und der speziellen Flora ringsum kann unsere Fondue-Mischung nicht kopiert werden." 

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Der Senner denkt nicht nur an seine Kühe, auch dem Dachs gibt er täglich etwas zu fressen 
 
Während Bruno Buchs in der Molkerei Schönried mit modernster Technik arbeitet, wird auf der Alp Beust noch immer wie vor Jahrhunderten gekäst. Man erreicht die auf 1700 Metern gelegene Alm über einen schönen Wanderweg. Drinnen erhitzt Willi Bach über dem offenen Feuer mitten in der Wohnküche täglich die Milch seiner 15 Kühe, um daraus schmackhaften Käse zu machen. Der kräftige, groß gewachsene Anfangssechziger mit den mächtigen Händen legt Wert darauf, dass sich auf seiner Alp nicht nur die Menschen und Nutztiere wohlfühlen, sondern auch ein Dachs: "Dem stelle ich abends immer die Essensreste vor die Tür." Auch auf ein Bachstelzenpaar weist er die Besucher hin, das in einem Nest hinter dem Holzstapel seine Jungen aufzieht. Für das Fondue unterwegs gibt Bach den Gästen seinen "Chüschtigen" mit, einen mindestens sechs Monate gelagerten und fein gehobelten Alpkäse. Er empfiehlt, die Richtung zum Col de la Videman einzuschlagen, man wandere dort auf "dem schönsten Aussichtsbalkon der ganzen Westschweiz". 

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Wie recht der Älpler damit hat, wird klar, sobald man dort oben die Beine über eine Felskante baumeln lässt und mit Blick auf das grüne Gewoge tief unten zum zweiten Mal sein Fondueset auspackt. Und klar wird jetzt auch, warum Willi Bach, wie er erzählte, während eines Kanada-Urlaubs bereits nach fünf Tagen wieder zurück nach Hause wollte: So schön wie hier lässt sich nirgends sonst ein Open-Air-Fondue zubereiten.

Von Helmut Luther, Süddeutsche Zeitung

01. August 2014

Lautlos über das Saanenland gleiten

Auch aus der Vogelperspektive ist das Saanenland wunderschön zu betrachten. Zum Beispiel aus dem Segelflugzeug.

Die Segelflieger besitzen das grosse Privileg, das leuchtende Grün der Wiesen, die sanften Hügel und stolzen Berge, die schroffen Felsen, romantischen Seen oder die satten Wiesen mit weidenden Tieren und farbenfrohen Blumen in aller Ruhe zu geniessen. Für einige Momente verlässt man das Tal und ist verzückt vom weiten Blick über das Saanenland und die umliegenden Regionen.

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Regelmässig starten die Segelfliegerinnen und Segelflieger vom Flugplatz  Saanen und gleiten lautlos durch den tiefblauen Himmel.

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Mitfliegen möglich, wer Lust hat, mit einem Segelflugzeug das Saanenland zu entdecken, kann sich telefonisch beim Flugplatz Saanen (033 744 40 25) nach den jeweiligen Mitflugmöglichkeiten erkundigen.

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In Saanen sind während der Segelfluglager bis Mitte August 2014 immer wieder Plätze frei. Gäste der Alpine Lodge können sich bei Interesse bei der Rezeption oder direkt beim Flugplatz in Saanen melden.

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21. Juli 2014

Come around and enjoy!!!

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01. Juli 2014

Fondueland Gstaad

Im Fondueland Gstaad, einer Erweiterung des bestehenden Fondue-Weges, freuen sich die Wanderer auf ein besonderes Open-Air-Erlebnis. Mit dem umfänglich ausgestatteten Fondue-Rucksack, erhältlich in der Alpine Lodge,  können sie während ihrer Tour in eigens dafür eingerichteten Hütten ein Picknick auf original Schweizer Art erleben. Als originelle Attraktion steht ab sofort auch ein überdimensionales Caquelon, der traditionelle Topf zur Zubereitung von Käsefondue, als einladende Sitzgelegenheit zur Verfügung.

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Sommerfondue auf der Sonnenterrasse

Auf der Schönrieder Sonnenterrasse „Relleri“ gibt es vieles zu geniessen: die Fernsicht über das Saanenland, das weitläufige Wandergebiet, die Rodelbahn- und einen sommerlichen Fondueplausch. Mit dem gefüllten Fondue-Rucksack fährt man mit der Rellerli-Gondelbahn zur Bergstation hinauf und wandert von dort den Wegweisern des Fondueweges nach. Unterwegs legt man eine Pause ein und probiert das mitgebrachte Fondue, entweder in der freien Natur oder an einem der zur Verfügung stehenden Fondue-Hüttli.

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20. Juni 2014

Sorgenloses Radfahren in den Ferien - mit Basislager in der Alpine Lodge Gstaad - Saanen

12 neue Scott MTB's und Tipps - alles da für perfekte MTB-Ferien im Saaneland. 

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12 bestens gewartete MTB-Leihräder von der renomierten Marke Scott sowie individuelle Beratung von unserem MTB-Profi Bruno Tschanz machen den Radurlaub in Gstaad zur runden Sache. Bruno Tschanz ist übrigends ehemaliger Schweizer-Downhill-Meister und wie alle anderen radverrückten Mitarbeiter der Alpine Lodge verteilt er gerne Insidertipps! 

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Die zentrale Lage der Alpine Lodge in Gstaad - Saanenland verspricht zahlreiche Tourenmöglichkeiten für Mountainbike, Rennrad und E-Bike. Egal ob Anfänger oder Profi, Marathon-Biker oder Transalper, hier findet jeder seine persönliche Challenge. 

Radferien in Gstaad - Saanenland - mit Basislager in der Alpine Lodge. 

 

 





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